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Utwór: Gothic erotic

  • wykonawca: Umbra Et Imago
  • wy¶wietleñ: 1201

Der Mond der klaren Nacht
   Konturen an das Gewölbe malt
   Zwei Körper ergeben sich der lüster'n Macht
   Das Blut pulsiert, uns ist für wahr nicht kalt
  
   Deine Hände über glatte Leder gleiten
   Warme Haut lässt deine Augen weiten
   Meine Hand dich grob vom Stoff befreit
   Deine Brüste zittern, jetzt ist die Zeit
   Deine Augen stumm, ohne Furcht erfleh'n
   Dein Körper lockt, es wird gescheh'n
   Dein Mund, meine Haut jetzt berührt
   Die Spur deiner Zunge zu meinen Lenden führt
   Die Zeit, die Tat, uns langsam zu Tieren macht
   Seltene Schreie gellen durch die klare Nacht
   Die Zeichen deines Körpers von meiner Liebe zeugen
   Die Narben, unsres Triebes Ziel, sind nicht zu leugnen
   Deine Nägel graben sich in mein Fleisch jetzt ein
   Das heisse Blut meiner Wunden ist jetzt dein
   Mein Honig lässt deine Lippen glänzen
   Tropft auf deine Brüste, rinnt herab, kennt keine Grenzen
   Fliesst über weiche Haut, sammelt sich in deinem Schoss
   Die Ruine lebt, die Erde bebt, die Lust ist gross
  
   Wie Wölfe wollen wir uns begatten
   Sex regiert, ohne Sünde, ohne Schatten
   Der Trieb trägt uns durch Raum und Zeit
   Unsere Seele hat den Körper jetzt befreit
  
   Der Ort der Folter ist uns ein Genuss,
   bitte seid nicht böse
   Wo vor Zeiten einst der Tod regierte, lecke ich deine feuchte, heisse Möse

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